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Änderungsmanagement im IFM

Facility Management: Infrastrukturelles Facility Management » IFM-Konzeption » Führungsprozesse » Change Request Management

CHANGE REQUEST MANAGEMENT

CHANGE REQUEST MANAGEMENT

Das Change Request Management beschreibt den Prozess der Planung, Implementierung und Überwachung von Änderungen im Infrastrukturellen Facility Management. Dabei wird darauf geachtet, Änderungen systematisch zu erfassen, zu priorisieren und umzusetzen, um die Geschäftsprozesse und die Servicequalität zu verbessern. Die effektive Umsetzung des Change Request Managements stellt sicher, dass Veränderungen schnell und effizient umgesetzt werden und eine hohe Servicequalität gewährleistet ist.

Effektive Verwaltung von Änderungsanforderungen zur Optimierung betrieblicher Prozesse

Vorgehensweise zur Handhabung von Änderungen im Leistungsverzeichnis mittels Change-Request-Management

Analyse der Geschäftsleistung

Detaillierte Datenanalyse zur Optimierung betrieblicher Prozesse und Ergebnisse.

Um Verbesserungen zeitnah umsetzen zu können, ohne auf Widersprüche der Schnittstellenbereiche wie kaufmännische Abwicklung, Leistungsbeschreibung, Leistungsverzeichnis, oberstes Management u.a. zu stoßen, wird ein "Change-Request-Management" eingeführt. Die Parteien sind sich einig, dass das Leistungsverzeichnis und alle damit verbundenen Dokumente eine langfristige Regelung der Rechte und Pflichten der Parteien während der gesamten Laufzeit schaffen. Falls es aus Gründen, die zum Zeitpunkt des Leistungsverzeichnisses noch nicht bekannt oder absehbar sind, zu Änderungen oder Anpassungen kommt, ist in diesem Dokument das Verfahren "Change-Request-Management" vereinbart.

Das "Change-Request-Management" ermöglicht es, folgende Punkte gemäß den vertraglichen Grundlagen vorzubereiten und bei Bedarf durchzuführen:

  • Mehr- und Minderleistungen

  • Weiterentwicklung der Exkulpation der AG, wo notwendig

  • Verbesserungen auf Initiative der AN, die wirtschaftlichen Erfolg bringen (z.B. Profitsharing)

  • "Taktische Leistungen", die durch die AN erbracht werden müssen, um die taktische Ebene der AG zu unterstützen bzw. zu ergänzen (z.B. Leistungen, die nicht mit der Pauschale abgegolten sind)

  • Vorbereitung taktischer Leistungen zur Erweiterung des Leistungsverzeichnisses (z.B. Übernahme der "Energetischen Inspektion" im Rahmen der EnEV durch die AN, falls relevant, Übernahme von Bedienfunktionen über die Störungsbeseitigung hinaus wie Bedienen der GLT)

Transparenz

Diese Methode besitzt einen praktischen Wert, denn alle Änderungen, die die Partner als nötig erachten, müssen nicht "versteckt" oder unterlassen werden. Stattdessen werden sie von Anfang an als Maßnahmen der kontinuierlichen Verbesserung deklariert und eingeplant. Veränderungen, Verbesserungen und Anpassungen sind transparent für AG und AN dokumentiert und dienen somit einfach als Kriterium für die Reifegradbestimmung.